In einem der neuen Beiträge in der Neuauflage von Ist der Wald endlich tot? (das habt ihr euch bestimmt kostenlos besorgt, oder? Die Aktion gilt nur noch heute, 17. Mai!) namens Der wahre Lebensschutz argumentiere ich, dass “Pro Choice” eigentlich “Pro Life” ist. Demnach haben ungeborene Kinder keine Rechte und deren rechtlicher Schutz hängt von den Rechten der Mutter ab. Wie Tierrechte mit Menschenrechten logisch unvereinbar sind, so sind auch Rechte von Embryos und Föten mit diesen unvereinbar. Genaueres erfahrt ihr, wie gesagt, im genannten Beitrag.
Nun hat mir ein Leser jedoch eine sehr interessante Frage gestellt: Wenn ein ungeborenes Kind keine Rechte hat, darf eine Mutter dann dieses Kind absichtlich schädigen (etwa durch rücksichtslosen Alkohol- oder anderweitigen Drogenkonsum), um es dann gegebenenfalls behindert auf die Welt zu bringen? Continue reading










